In drei Teilen werden die Laute

A, E, I, O, U, B, D, F, G, H, CH1, CH2 (Teil 1)

J, K, L, M, N, NG, P, R, S, S+, Ä, Ü, Ö (Teil 2)

SCH, SP, ST, T, V, W, X, EI, EU/ÄU, und AU (Teil 3) behandelt

Die Logovids Artikulation Teil 1 – 3

sind sowohl für die Arbeit in der logopädischen Praxis, als auch für das selbständige Üben und Trainieren zu Hause gedacht.

Sie bieten Buchstaben und Lautierungen methodisch und didaktisch so aufbereitet an, dass die Therapeutin mit dem Patienten zusammen die Arbeit am Monitor durchführen und ihm dabei die nötige individuelle Hilfestellung und Beratung geben kann.

Unter „Support“ finden Sie die Texte zu diesen Logovids Artikulation Teil 1-3, sowie Hintergrundinformationen zum Ausdrucken.
Das Logovid bedeutet nicht nur Arbeitserleichterung in der Praxis, sondern auch Effizienzsteigerung durch die besonders aktivierende Wirkung der Drei-Ebenen-Präsentation, durch die der Logovid-Anwender in seinem Arbeiten gut geleitet wird.

Ausschnitt aus dem Logovid Artikulation ansehen

Der Aufbau der Logovids Artikulation Teil 1 – 3

Der Sprecher stellt alle Inhalte weitestgehend gleichzeitig graphisch und phonisch dar.

Im ersten Arbeitsabschnitt (1) wird der Buchstabe bzw. Laut /a/ behandelt.
In der Phase der Beschreibung der Lautbildung erklärt und demonstriert der Sprecher die Lautierung.

Danach fordert er den Logovid-Anwender in der Phase der Durchführung zum Nach- und Mitsprechen auf.

Dabei präsentiert er den Buchstaben A in den vier Formen: groß gedruckt, klein gedruckt, groß handgeschrieben, klein handgeschrieben.
In der Phase Variation der Stimme verändert der Sprecher während der Lautbildung die Stimmlage.

Danach präsentiert er dem Logovid-Anwender den Buchstaben A mehrere Male, den dieser dann lautieren soll.
In den Arbeitsabschnitten (2) bis (5) werden in gleicher Vorgehensweise die Buchstaben bzw. Laute /e/, /i/, /o/ und /u/ behandelt. Im Arbeitsabschnitt (6) wird der Buchstabe bzw. Laut /b/ behandelt. In der Phase der Beschreibung der Lautbildung erklärt und demonstriert der Sprecher die Lautierung.
In der Phase der Durchführung präsentiert er den Buchstaben B analog zu A im 1. Arbeitsabschnitt.

In der Phase Verbindungen mit den Vokalen werden Verbindungen zwischen dem Laut /b/ und den Vokalen A, E, I, O und U hergestellt.

Zusammengefasst

  • selbstständiges, sprachklangbasiertes Einprägen (Memorieren) prägnanter Aussagen
  • Booklet zum Mitlesen und zur Verbesserung des lauten Lesens
  • für Menschen, die ihr Sprechen selbstständig üben wollen
  • zur Anwendung in logopädischer Therapie und im Sprachuntericht